SplineSPREAD 1.1 enthält zahlreiche neue Funktionen und Änderungen. Hier ist eine Liste der wichtigsten Neuerungen:
Mit der neuen Mischfunktion lassen sich jetzt zwei Splines ineinander blenden. So können Sie z.B. einen Buchstaben in einen anderen verwandeln, und andere interessante Dinge. Das Mischen kann manuell über einen Schieberegler oder automatisch anhand des Spline-Versatzes und einer Splinekurve erfolgen.
Sie können nun das Spline-Segment auswählen, mit dem Sie arbeiten möchten. Dadurch wird es nun z.B. möglich, unkonvertierte Text-Splines zu verwenden, und jedes Segment mit einem separaten SplineSPREAD-Objekt ideal mit Klonen zu versorgen.
Dieser Effekt bietet in Verbindung mit dem ebenfalls neuen Attraktor-Objekt interessante Möglichkeiten, das Verhalten der Klone durch Abstoßung oder Anziehung zu beeinflussen. So lassen sich z.B. noch realistischere Verhaltensweisen für simulierte Schwärme erzeugen.
Mit diesem neuartigen XPresso-Node können Sie gezielt auf Daten der einzelnen Klone zugreifen, und somit nicht nur weitere - nicht durch SplineSPREAD verwaltete - Objekte an die Klone heften (z.B. einen Eimer an eine SplineSPREAD-Kette hängen), sondern SplineSPREAD sogar zusammen mit ThinkingParticles verwenden!
Der verbesserte Shader bietet weitere Datenquellen, sowie feinere Kontrolle über eine zusätzliche Splinekurve.
Der Streuungs-Effekt bietet jetzt ein bewegtes Noise an. Mit diesem lässt sich eine schöne zufällige Bewegung erzeugen, wie sie z.B. bei der Simulation von Insektenschwärmen benötigt wird.
Eine weitere neue Option ordnet die Klone in einer zufällig variierten Reihe (quasi im lockeren Gänsemarsch) an, was sich gut für die Simulation der Flugformation mancher Vogelarten eignet.
Der Oberflächen-Effekt erlaubt nun die Ausführung des Formel-Effekts nach der Projektion, so dass nun auch projizierte Bälle per Formel hüpfen können.
Weiterhin gibt es den neuen Projektionsmodus "Sphärisch", der eine nicht-parallele Projektion durchführt. So lässt sich z.B. ein Helix-Spline um eine Kugel wickeln, was nicht nur für komplexe Meteroritenflugbahnen um Planeten eignet.
Die Tangentiale Ausrichtung ist nun auch bei vertikelen Splines (also Splines, die exakt in Richtung +Y verlaufen) stabil. In vielen Fällen benötigen Sie nun kein Rail-Spline mehr.
Außerdem gibt es die neue Option "Entlang Flugbahn", welche die Klone entlang ihrer tatsächlichen - durch Effekte wie z.B. Streuung, oder durch animierte Splines - veränderten Flugbahn ausrichtet. Ein weiterer Schritt zur besseren Fake-Schwarmsimulation.
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